Sportmotivation

Sich zum Sport motivieren ist nicht immer einfach. An jeder Ecke warten die Couch, der Fernseher und diverse "wichtige Termine", die dein innerer Schweinehund so bereit legt. Um dauerhaft dabei zu bleiben oder überhaupt einmal anzufangen, haben wir hier die besten Helfer für deine Sport Motivation zusammen gestellt:

Platz 1 –  Treibe Sport, lebe gut! von Björn Jacobi

Motivation und Orientierung für Vielbeschäftigte und (Wieder-) Einsteiger. Der Autor ist überzeugt, dass Sport insgesamt zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt. Für Menschen, die einen vollen Terminkalender haben, hält er wertvolle Tipps bereit, wie Sport mit Beruf, Familie und Hobbys vereinbart werden kann. Sobald der Leser weiß, was ihn antreibt, werden Grundlagen für Training und Zeitmanagement vermittelt. Sind die Wege klar, geht es darum, den individuell richtigen Sport zu finden. Danach wird die Ernährung optimiert, die letztlich auch zu einer Gewichtsreduktion führt. Als letzter Schritt ist es dann wichtig, die neuen Gewohnheiten zu etablieren und zur Routine werden zu lassen. Diese leicht zu erlernenden und durchführbaren 5 Schritte sind einfach erklärt und führen zum Ziel, die gesetzte Verbesserung der Lebensqualität und steigert die Sportmotivation.

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Platz 2 -  Siegerdenken von Simon Marshall

Ein echtes Motivationsbuch für alle Sportler, die Bestleistungen erreichen wollen. In Simon Marshalls Werk geht es darum, wie du Blockaden überwindest und immer deine sportliche Bestleistung bringst. Ausgehend von der Hypothese, dass innere Blockaden Bestleistungen verhindern, stellt Marshall ein Programm vor, mit dem der Leser mentale Blockaden erfolgreich überwinden kann. Der Autor weiß, wovon er schreibt. Aktuell betreut er ein professionelles Radsportteam als Leistungspsychologe. Erfahrung hat Lesley Paterson beigesteuert. Sie ist dreimalige Weltmeisterin im Offroad-Triathlon und Ironman-Gewinnerin. Es wird also aus der Praxis für die Praxis berichtet. Insbesondere kann man sich mit den geschilderten Problemen der Profi-Sportlerin identifizieren. Unterm Strich ein gutes Buch, wenn man als Sportler das Beste aus sich herausholen möchte und die Sportmotivation maximieren will.

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Platz 3 - Sportmentaltraining von Antje Heimsoeth - mit einem Vorwort von Oliver Kahn

Antje Heimsoeth ist Coach und Mentaltrainerin und will den Leser ebenfalls zu Höchstleistungen im Sport motivieren. Sie richtet sich dabei an Sportler aller Disziplinen. Der Kerngedanke: Ein positives Denken für zu positiven Ergebnissen, ein negatives Denken führt zu negativen Ergebnissen. Entsprechend wichtig sei es, die sportlichen Ziele zu visualisieren und positiv zu denken. Dabei richtet sie sich nicht nur an Sportler im Profisport, sondern auch an Hobbysportler, die ihre Leistungen verbessern oder mehr sportliche Erfolge feiern möchten. Dabei werden erfolgreiche Sportler als Beispiel herangezogen. Unter anderem hat einer der erfolgreichsten Torwarte der Welt, Oliver Kahn, das Vorwort verfasst. Dieser bestätigt den Grundgedanken der Autorin aus eigener Erfahrung in Sachen Sportmotivation. In ihrem Buch stellt die Autorin viele praktische Übungen vor, um sich richtig zu motivieren und „richtig“ zu denken. Viele Übungsanleitungen und Tipps werden durch Grafiken veranschaulicht. Unterm Strich ist dieses Buch ein gelungener Ratgeber für ein effizientes Sportler Mentaltraining.

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Platz 4 - Mentale Stärke: Was wir von Spitzensportlern lernen können von Antje Heimsoeth

In diesem Buch geht es darum, was man von Spitzensportlern bezüglich des mentalen Trainings und der Sportmotivation lernen kann. Der Gedanke dahinter: Spitzensportler müssen ein sehr gutes mentales Training betreiben. Spitzensportler, die Spitzenleistungen erbringen wollen, müssen mentales Training ebenso gekonnt durchführen, wie das körperliche Training. Ansonsten wäre das Maß an Disziplin, Ausdauer, Motivation und der immer verlange volle Einsatz nicht möglich. In dem Buch sind Übungsbeispiele und Anleitungen enthalten, mit denen man die eigene mentale Stärke trainieren und verbessern kann. Da das Buch im praktischen Taschenbuch-Format daher kommt, lässt es sich überall mit hinnehmen, auch zum Sport. Dort lassen sich dann die praktischen Übungen durchführen. In ihrem Buch beantwortet die Autorin auch Fragen nach dem entscheidenden Faktor für mentale Stärke: wie man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann und wie man auch von Niederlagen profitiert. Weiterhin geht sie auch auf die Rolle des Selbstvertrauens und ebenso auf die Wichtigkeit von Entspannungsphasen ein. Antje Heimsoeth ist mit diesem Buch ein toller Ratgeber für mentale Stärke gelungen. Hier lernt man, wie man für den Sport Motivation aufbringen kann und vor allem auch in schwierigen Phasen am Ball bleibt.

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Platz 5 - Flow-Jäger: Motivation, Erfolg und Zufriedenheit beim Laufen von Michele Ufer

Die Autorin richtet sich in ihrem Motivationsbuch insbesondere an Läufer. Zentraler Begriff in ihrem Werk ist der Begriff des „Flow“. Der Flow stellt dabei einen Zustand der Glückseligkeit dar, der bei restloser Vertiefung in eine Tätigkeit entsteht und in der der Betroffene vollends aufgeht. Dieses Gefühl des Flows, der auch beim Laufen entstehen kann, beschreibt die Autorin in ihrem Werk sehr genau. Dabei ist ihr Buch sehr flüssig geschrieben und es wird nie langweilig. Auf eine Aneinanderreihung von Fakten wurde verzichtet. Besonders durch die teilweise sehr persönliche Erzählweise der Autorin, wird der Leser schnell in den Bann dieses Buches gezogen. Wer Läufer ist, und auch mal gerne den „Flow“ jagen möchte, der sollte sich dieses Werk zu Gemüte führen. Er wird sicherlich nicht enttäuscht werden.

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Sportmotivation

Sport hält nicht nur fit, er macht auch glücklich. Es ist erwiesen, dass Sport durch die Ausschüttung von Glückshormonen für Hochstimmung sorgt. Trotzdem ist der Weg dahin ist für manchen schwer. Man muss sich aufraffen und die Motivation aufbringen, um erst mal anzufangen. Die richtige Motivation aber ist nicht nur in der Anfangszeit wichtig, sondern auch im fortgeschrittenen Sportlerdasein. Dabei hat der durchschnittliche Sportler eher selten einen Trainer an der Seite, der motivierend auf den ihn einwirkt. Von daher muss die Motivation für den Sport aus einem selbst kommen.

Selbstmotivation benötigst du insbesondere dann, wenn du deine Leistungsfähigkeit immer weiter bis zu Höchstleistungen steigern möchtest. Um für einen bestimmten Sport Motivation aufbringen zu können, solltest du für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen.

 

Hilfreiche Tipps:

Sport muss Spass machen

Der Sport sollte Dir vor allem erst mal Spaß machen. Es macht keinen Sinn, sich für einen Sport zu motivieren, der dir so gar keinen Spaß macht. Sport sollte auch nicht als Arbeit betrachtet werden, sondern als etwas positives, welches einen selbst weiter bringt. Außerdem halte dir immer den Vorteil von Sport vor Augen. Du hälst dich fit und bleibst gesund. Dazu sollte und kann man sich kleine Ziele vornehmen, den so hast du immer wieder ein positives Erlebnis. Das motiviert zusätzlich, um weiter zu machen und größere Ziele zu erreichen. Sport macht auch besonders viel Spaß, wenn man ihn nicht alleine ausübt. So macht ein vom Niveau her besserer oder gleich guter Trainingspartner Sinn. Dieser sorgt nicht nur für mehr Spaß, sondern man kann sich auch gegenseitig motivieren. Trainingspartner können entweder im direkten Freundeskreis, über Kleinanzeigen und in sozialen Netzwerken gesucht werden.

Die Sporttasche ist immer gepackt

Ein weiterer Tipp ist: lege die deine Trainingssachen bereits vor dem nächsten Sporttermin bereit. So produzierst du für dich selbst ein bisschen Druck. Klicke hier für weitere Tipps und Tricks: die besten 9 Tipps zur Sport Motivation

Lieber ein bisschen als gar nicht

Der Grundsatz „der Appetit kommt beim Essen“ gilt übrigens auch beim Sport. Vielleicht nimmt man sich zunächst vor, nur ein paar Minuten Sport zu machen. Ist man erst mal dabei, dauert das Training gerne dann doch mal eine wenig länger. Sollte die Motivation (hier findest du Info, wie Motivation überhaupt definiert wird: Motivation Definition.) dann doch mal nicht für eine komplette Trainingseinheit ausreichen, dann kann es an dem einen oder anderen Tag gerne auch etwas weniger sein. In diesem Fall positiv denken: Denn auch bisschen Sport ist besser, als gar kein Sport.

Sorge für Abwechslung und gutes Equipment

Auch eine regelmäßige sportliche Abwechslung kann gut tun. Ab und zu empfiehlt es sich, auch mal in andere Sportarten hinein zu schnuppern. Abwechslung kann also nicht schaden, genauso wie ein gutes Equipment. Es macht einfach keinen Spaß, in schlechten Schuhen zu laufen, oder in unbequemen Sportsachen zu trainieren. Spare hier nicht am falschen Ende.

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Du hast jeden Tag die Chance, dein Leben so zu gestalten, wie du es willst!

NUTZT DU DIESE CHANCE?!