Selbstmotiviert jeden Tag - 10 Power-Tipps

Selbstmotiviert? Jeden Tag? Und maximal? Jaaaaaaa - das geht! Hier kommen deine 10 Power-Tipps für den Alltag:

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# Tipp 1: Lach mal wieder!

Wann hast du das letzte Mal so richtig herzhaft gelacht? Dabei ist Lachen doch die beste Medizin. Das wussten schon unsere Großeltern. Das Leben ist ja meist ernst genug. Und wenn's grad keinen Grund zum Lachen gibt, dann bring dich doch selbst zum Lachen. Tanze, springe, kugle durchs Haus oder lächle einfach. Zwinge dich sozusagen zum Lachen. Und wenn du das nicht kannst, dann mach irgendwas, das dich zum Lachen bringt. Schneide Grimassen vor einem Spiegel, lies dich durch die besten Flachwitze oder mach ein paar Selfies mit einer Gesichtseffekte-App. Egal was, Hauptsache du lachst. Du wirst schnell merken: Es geht dir besser! Viel besser. Lachen macht glücklich. Und du motivierst dich damit ganz einfach selbst!

# Tipp 2: Benutze deinen Kopf (1)

Wenn du nun mal so gar keine Lust auf etwas hast, dann denk kurz nach. Hast du dich gerade beim Aufschieben ertappt? Falls ja, dann überleg dir, welchen Vorteil du hast, wenn du die Sache doch gleich erledigst. Alles ist ja irgendwie immer für irgendwas gut.  Sogar bügeln oder Wäsche waschen – bäääh. Aber: Du hast dann  auch dein Lieblingsshirt für die nächste Verabredung wieder im Schrank. Benutz deinen Kopf. Und find raus, was dich triggert. Schließlich hat nicht jeder eine Verabredung. 😉 Hast du deinen Vorteil gefunden, erledigst du auch den Job.
Du kannst diesen Trick natürlich auf alle Dinge anwenden, die du nicht wirklich tun musst. Wie zum Beispiel jedes zweite Wochenende mit deiner Schwiegermutter Essen gehen. - Kannst du. Musst du aber nicht. Wenn du dich für was verbiegen musst, dann lass es! Lerne, nein zu sagen. Auch das motiviert.

 

# Tipp 3: Fang einfach mal an und hol dir kleine Erfolge

Wann hattest du deinen letzten Erfolg? - Fällt dir spontan keiner ein? Tja, wenn du jetzt erstmal nachdenken musst, dann ist es definitiv zu lange her. Das heißt jetzt nicht, dass du keine Erfolge hattest. Du bist dir ihrer nur nicht bewusst. Und das solltest du ändern. Erfolge machen dich nämlich nicht nur selbstbewusst. Sie machen dich aktiv. Erfolge sind der Motor für deine Selbstmotivation.
Nimm also deine Aufgaben und Ziele und teile sie in kleine Häppchen. Das können Tages-, Halbtages- oder sogar Stundenziele sein. Auf diese Weise hast du jeden Tag nicht nur einen kleinen Erfolg sondern viele. Schaffst du das ein paar Tage lang, verändert sich dein Bewusstsein. Du nimmst deine Erfolge wie von selbst mehr und mehr wahr. Du denkst erfolgsorientiert. Und brauchst dir dann um deine Selbstmotivation keine Gedanken mehr zu machen. Denn sie wächst und wächst und wächst.

 

# Tipp 4: Führe eine Selbstmotivations-Liste

Von einer Selbstmotivations-Liste hast du vielleicht noch nie gehört. Aber sicher von einer To-Do-Liste. Letztere klingt nach Verpflichtung, nach Arbeit und oft auch nach Enttäuschung. Mit einem anderen Namen und einer anderen Einstellung klingt es nach Überblick, Aktivität und nach jeder Menge Chancen auf kleine Erfolge.
Mit einer Selbstmotivations-Liste bekommst du den Kopf frei. Du musst ja nicht mehr daran denken, was noch alles zu tun ist. Es steht ja auf der Liste. Aber: Wichtig wird, wie du alles Erledigte nicht durchstreichst, sondern  abhakst oder highlightest  - je größer, je auffälliger, je bunter desto besser. Und wenn du dir dann abends deine Liste anschaust, springt dir alles, was du erledigt hast, ins Auge. Nichts ist besser, als am Abend zu sehen, was du alles geschafft hast. Du visualisierst so deinen Erfolg. Du gehst ins Bett und weißt, du bist erfolgreich. Das macht zunehmend Lust auf mehr....

# Tipp 5: Setz dir eine Frist

Man braucht immer so lange, wie man Zeit hat. Du willst wissen, was dir das sagen soll? Gut, hier ist ein Beispiel: Wenn dir das Finanzamt für deine Steuererklärung eine Frist von 2 Wochen setzt, dann ist sie in 2 Wochen fertig. Sehr wahrscheinlich aber keinen Tag früher. Hast du für dieselbe Steuererklärung nur 1 Woche Zeit, weil du dann in Urlaub fliegst, ist sie in 1 Woche fertig. Es ist erstaunlich, aber dieses Prinzip funktioniert in den allermeisten Fällen. Ist nämlich deine Motivation groß genug, dann schaffst du die unbequemsten Aufgaben in ungeahnt kurzer Zeit. Nutz das für dich!
Schätze den Aufwand für eine Aufgabe realistisch ein. Dann setz dir eine Deadline bis zu der sie erledigt sein muss. Wichtig ist, dass du danach etwas machen kannst, auf das du dich freust. So kriegst du genug Motivation für den „künstlichen“ Druck...

# Tipp 6: Finde deine Selbstmotivationsquelle

Jeder von uns tickt etwas anders. Und das ist gut so. Das heißt aber auch, dass jeder von uns sich etwas anders motivieren kann. Beispielsweise durch Sprüche, Zitate, Videos, Musik - durch was auch immer. Denk mal darüber nach, was dich motivieren kann oder was dich in der Vergangenheit schon motiviert hat. Mich beispielsweise motiviert am besten gute Musik. Wenn's dir genauso geht und du gerade ein Motivationsloch hast, dann schau dir - oder besser: hör dir - ein paar gute Lieder an [KLICK]. Los geht’s!

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# Tipp 7: Mach mal Pause

Wenn du gerade an einer Aufgabe hängst und verzweifelt überlegst, wie du dich motivierst weiterzumachen, dann mach mal kurz Pause. Eine Pause kann Wunder bewirken. Setz dich auf den Balkon oder geh eine Runde um den Block. Hör deinen Lieblingssong, google das erstbeste Wort, das dir einfällt, oder meditiere, wenn du kannst. Hauptsache, du kommst auf andere Gedanken.
Gönne dir auch während der Woche einen Abend nur für dich. Und mach das, worauf du gerade Lust hast. Mit ein paar Freunden in die Kneipe ums Eck, mal wieder Schwimmen oder Kino oder einfach nur faul auf der Couch. Hauptsache: Keine Kompromisse.
Und nimm dir auch mal ein paar Tage Auszeit am Stück. Mach Dinge, die so überhaupt nichts mit deinem Alltag zu tun haben. Fahr weg. Und wenn es nur eine Jugendherberge in der nächstbesten Stadt ist. Hauptsache: Tapetenwechsel.

Das alles macht den Kopf frei und bringt Energie zurück!

# Tipp 8: Bring dich in Stellung

"So sehen Sieger aus." Hast du bei diesem Satz spontan ein Bild vor Augen? Wenn ja, Glückwunsch! Wenn nein, dann google einfach mal ein paar Bilder und hilf deiner Vorstellungskraft auf die Sprünge. Und dann stell dir vor, DU bist dieser Sieger. Du stehst auf dem Siegertreppchen, du hältst einen Pokal hoch oder schüttelst gerade eine Doppelmagnum-Champagnerflasche. Was auch immer. Begib dich in Gedanken in genau diese Situation. Und jetzt bringst du deinen Körper dazu, genau das widerzuspiegeln. Mach dich groß. Brust raus, Bauch rein, Arme hoch, Schultern zurück, Kinn nach oben. Alles zusammen oder nacheinander. Wie auch immer. Wenn du kannst, nimm die Körperhaltung ein, in der du dich unbesiegbar fühlst. Und wenn es geht, dann schrei vor Glück. Der Augenblick gehört dir. Und DU bist Champion. Es ist unglaublich, aber das macht dich in wenigen Sekunden richtig selbstbewusst. Und es motiviert ungemein.

# Tipp 9: Schreib ein Buch

Ob Buch, Heft, Schreibblock oder Tablet - egal. Dieses Buch wird dein Erfolgstagebuch. Einzige Vorgabe: Du schreibst 3 Erfolge auf. Jeden Tag. Zu Beginn wird das ziemlich schwer. Aber das ist ganz normal. Für die ersten Tage hilft da ein kleiner Trick . Erfolg #1: "Ich schreibe mein Erfolgstagebuch." Auch das zählt. Du wirst sehen, schon nach wenigen Tagen verändert sich deine Wahrnehmung. Und es wird immer leichter für dich, drei Erfolge aufzulisten. Du trainierst ja dein Erfolgsbewusstsein.

So ein Erfolgstagebuch hat aber noch einen zweiten großen Vorteil. Wenn du einen Durchhänger hast, dann blätterst du es einfach durch. Und du stellst fest, du bist erfolgreich. Das motiviert dich durchzuhalten und weiter zu machen.

Ziemlich tricky ist es, sich dieses Erfolgstagebuch auch ohne Durchhänger abends vor dem Einschlafen durchzublättern. Du schläfst dann mit dem Bewusstsein ein, dass du erfolgreich bist.

# Tipp 10: Benutze deinen Kopf (2)

Deine Gedanken erschaffen deine Realität. Das hast du sicher schon einmal gehört. Unser ganzes Leben funktioniert ja nach diesem Prinzip. Wenn du dir etwas nicht vorstellen kannst, wird es auch nicht passieren. Oder im Umkehrschluss: Alles, was du dir vorstellen kannst, kann passieren. Alles, was du dir vorstellen kannst, kannst du erreichen.
Das heißt aber nicht, dass dir der Erfolg in den Schoß fällt, wenn du nur intensiv genug daran denkst. Du musst schon auch etwas dafür tun. Und ich sage dir gleich, es wird nicht immer leicht. Denn

Erfolg ist kein Glück.

Aber: Du kannst es schaffen. Unser Gehirn ist seit Jahrtausenden darauf programmiert, Lösungen für alle möglichen Situationen zu finden, in die wir geraten. Du glaubst das nicht? Dann frage ich dich: Hattest du in deinem ganzen Leben jemals auch nur eine Situation, die du nicht gelöst bekommen hast? Aus der es keinen Ausweg gab? Du brauchst nicht nachzudenken. Ich sag's dir. Die Antwort lautet: Nein. Denn du hast bis heute - auch mit Hilfe deiner Selbstmotivation - aus jeder Situation das Beste gemacht und alle, wirklich alle Herausforderungen gemeistert. Sonst wärst du jetzt nicht hier.

Du hast schon jetzt genug Selbstmotivation für alles, was dir wichtig ist.

Also begib dich mit all deinen Sinnen in die Situation, die du erreichen willst. Was siehst du? Was hörst du? Wie riecht es da? Und vor allem wie fühlt es sich für dich an? Stell es dir vor. So realistisch und so lebendig wie möglich. Mit so vielen Sinneseindrücken wie möglich. Und so oft wie möglich. Gib deiner Hochleistungs-Problemlösungs-Maschine namens Gehirn diese Situation so erlebbar vor, dass sie real sein könnte. Und dein Unterbewusstsein wird um dich herum nach Dingen, Informationen und Personen suchen, die dir dabei helfen, diese Idee zur Realität werden zu lassen. Glaub daran. Und vor allem: Glaub an dich!

Und jetzt fang an, etwas dafür zu tun. Mach den nächsten Schritt in Richtung auf dein Ziel!

Kennst du unseren Beitrag Selbstmotivation lernen? Klick hier und hole dir weitere Info dazu.

Mit diesen 10 Power-Tipps steigerst du deine Selbstmotivation. Jeden Tag. Hier hab ich sie für dich der Übersicht halber noch mal aufgelistet:

  1. Lach mal wieder
  2. Benutze Deinen Kopf (1) - Finde den Vorteil
  3. Fang einfach mal an und hol dir kleine Erfolge
  4. Führe eine Selbstmotivations-Liste
  5. Setz dir eine Frist
  6. Finde deine Selbstmotivationsquelle
  7. Mach mal Pause
  8. Bring dich in Stellung
  9. Schreibe ein Buch
  10. Benutze deinen Kopf (2) - Mentale Programmierung

Hau rein!

Grüße, Michael

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Selbstmotiviert jeden Tag - 10 Power Tipps
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Selbstmotiviert jeden Tag - 10 Power Tipps
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Selbstmotiviert? Jeden Tag? Maximal? Jaaaaaaa das geht! Hier 10 Power Tipps für den Alltag:
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